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	<title>Förderschule &#8211; Epilepsiezentrum Kleinwachau | Die Geschichte von Kleinwachau</title>
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	<description>Die Geschichte von Kleinwachau.</description>
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	<title>Förderschule &#8211; Epilepsiezentrum Kleinwachau | Die Geschichte von Kleinwachau</title>
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		<title>September 2011 &#8211; Alte Schule wird abgerissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kleinwachau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamteinrichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[Im September 2011 wird die Alte Schule abgerissen. Das Haus hat eigenlich keinen richtigen Namen und wurde nur &#8222;Baracke&#8220; genannt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2011 wird die Alte Schule abgerissen. Das Haus hat eigenlich keinen richtigen Namen und wurde nur &#8222;Baracke&#8220; genannt.</p>
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		<item>
		<title>29.08.2002 &#8211; Einweihung Neubau Förderschule</title>
		<link>https://geschichte.kleinwachau.de/29-08-2002-neubau-der-forderschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kleinwachau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2002 12:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamteinrichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 1. August 2002 beginnt der Unterricht der Förderschüler bereits in den Räumen des neuen Schulgebäudes. Feierlich eingeweiht wird der Neubau am 29. August 2002. Helle Unterrichtsräume, eine Sporthalle, das ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. August 2002 beginnt der Unterricht der Förderschüler bereits in den Räumen des neuen Schulgebäudes. Feierlich eingeweiht wird der Neubau am 29. August 2002. Helle Unterrichtsräume, eine Sporthalle, das Bewegungsbad und vieles mehr bieten beste Lernbedingungen für die Förderschüler. Die Schule ist nun für 70 Schüler ausgelegt. Der Grundstein für die Schule wurde am 22. Januar 2001 von Dr. Matthias Rößler, Staatsminister für Kultus, gelegt.</p>
<div id="attachment_953" style="width: 625px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/2002/08/Schule_Auszug-aus-alter-Schule_2002_02_615x362.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-953" class="size-full wp-image-953 " alt="eine Gruppe von Schülern mit Lehrerinnen, sie ziehen einen Bollerwagen" src="https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/2002/08/Schule_Auszug-aus-alter-Schule_2002_02_615x362.jpg" width="615" height="362" srcset="https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/2002/08/Schule_Auszug-aus-alter-Schule_2002_02_615x362.jpg 615w, https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/2002/08/Schule_Auszug-aus-alter-Schule_2002_02_615x362-300x176.jpg 300w, https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/2002/08/Schule_Auszug-aus-alter-Schule_2002_02_615x362-594x350.jpg 594w" sizes="(max-width: 615px) 100vw, 615px" /></a><p id="caption-attachment-953" class="wp-caption-text">Auszug der Schüler aus der Baracke &#8222;Alte Schule&#8220;</p></div>
<div id="attachment_954" style="width: 625px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/2002/08/Schule_Auszug-aus-alter-Schule_04_615x362.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-954" class="size-full wp-image-954" alt="Der Pfarrer und viele Kinder sind zu sehen, jeder hat einen Karton in der Hand, die Wege sind noch gar nicht fertig gestellt" src="https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/2002/08/Schule_Auszug-aus-alter-Schule_04_615x362.jpg" width="615" height="362" srcset="https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/2002/08/Schule_Auszug-aus-alter-Schule_04_615x362.jpg 615w, https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/2002/08/Schule_Auszug-aus-alter-Schule_04_615x362-300x176.jpg 300w, https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/2002/08/Schule_Auszug-aus-alter-Schule_04_615x362-594x350.jpg 594w" sizes="(max-width: 615px) 100vw, 615px" /></a><p id="caption-attachment-954" class="wp-caption-text">Und der Einzug in das neue Schulgebäude.</p></div>
<p>Seit der Anerkennung als Förderschule 1993 wuchs der Wunsch auf ein neues Schulgebäude. Jahr für Jahr stieg die Zahl der Schüler, die Baracke &#8222;Alte Schule&#8220; wurde so immer beengter. Doch die Fördermittelzusagen ließen lange auf sich warten.</p>
<div class='dropshadowboxes-container ' style='width:500px;'>
                            <div class='dropshadowboxes-drop-shadow dropshadowboxes-rounded-corners dropshadowboxes-inside-and-outside-shadow dropshadowboxes-raised-with-inside-shadow-with-outside-shadow dropshadowboxes-effect-default' style=' border: 1px solid #dddddd; height:; background-color:#eccd8e;    '>
                            Klein fing alles an. Mit 16 Schülern, darunter zwei bis drei aus dem Krankenhaus und acht aus den umliegenden Städten und Dörfern, sammelten wir erste Erfahrungen in einer Schulart, die es im Bildungssystem der DDR nicht gab: der Schule für geistig Behinderte.</p>
<p>Jahr für Jahr drangen wir tiefer in den Bereich der Sonderpädagogik ein. Ansprüche und Erwartungen an die inhaltliche Arbeit gewannen an Qualität. Ständig stieg die Schülerzahl. Inzwischen lernen 58 Schüler in neun Klassen an unserer Schule. Sie werden von 16 Pädagogen unterrichtet und betreut.</p>
<p>Längst ist die Schulbaracke, die in den Sommerferien einen neuen Farbanstrich erhalten hat, zu eng geworden. Im August wurden deshalb zwei Klassen in vier Unterrichtsräume unweit der Stammschule ausgelagert. Wir alle wissen, dass diese räumliche Trennung nur mit einem Schulneubau überwunden werden kann.</p>
<p><em>Aus dem Jahresrückblick 1997, Klaus Zeibe, Schulleiter</em>
                            </div>
                        </div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>01.01.1993 &#8211; Staatliche Anerkennung der Förderschule</title>
		<link>https://geschichte.kleinwachau.de/01-01-1993-staatliche-anerkennung-der-forderschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kleinwachau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 1993 12:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamteinrichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schule wird am 1. Januar 1993 als staatlich anerkannte Förderschule für geistig Behinderte genehmigt. Mit 16 Schülern beginnt in Kleinwachau eine Schulart, die es im Bildungssystem der DDR offiziell ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schule wird am 1. Januar 1993 als staatlich anerkannte Förderschule für geistig Behinderte genehmigt. Mit 16 Schülern beginnt in Kleinwachau eine Schulart, die es im Bildungssystem der DDR offiziell so nicht gab: Eine Förderschule für Menschen mit geistiger Behinderung.</p>
<p>Während der DDR-Zeit wurden die jungen Bewohner und Patienten Kleinwachaus von zwei Lehrkräften der Sonderschule Radeberg betreut, später nur noch von einer. Kurz vor der Wende sollte die einzige Lehrerin Monika Schönfelder abgezogen werden, doch der politische Umschwung führte zum Erhalt der Stelle und gleichermaßen zum Aufbau der Förderschule Kleinwachau.</p>
<div class='dropshadowboxes-container ' style='width:500px;'>
                            <div class='dropshadowboxes-drop-shadow dropshadowboxes-rounded-corners dropshadowboxes-inside-and-outside-shadow dropshadowboxes-raised-with-inside-shadow-with-outside-shadow dropshadowboxes-effect-default' style=' border: 1px solid #dddddd; height:; background-color:#eccd8e;    '>
                             <strong>Monika Schönfelder, sie unterrichtet bereits zu DDR-Zeiten in Kleinwachau, erzählt in einem Interview über ihre Arbeit:</strong></p>
<p><em><strong>Frau Schönfelder, wie kamen Sie nach Kleinwachau?</strong></em></p>
<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim">„Ganz einfach: Einige Kleinwachauer Kinder wurden von einer Lehrerin der Radeberger Hilfsschule unterrichtet. 1986 wurde ich gefragt, ob ich für diese Kollegin den Unterricht übernehmen könne. Ich habe gleich zugesagt.“</div></div>
<p><em><strong>Fiel Ihnen die Umstellung schwer?<br />
</strong></em></p>
<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim">„Gar nicht. Ich war froh, in einer kirchlichen Einrichtung zu arbeiten, ohne den ganzen politischen Druck. Der Umgang mit den Kindern war auch irgendwie ungezwungener. Hier wurden auch sogenannte &#8222;nicht-bildungsfähige&#8220; Kinder erfolgreich gefördert. Zu DDR-Zeiten gab es für diese Kinder kein Recht auf eine Beschulung, natürlich wurden dafür auch keine Mittel bereitgestellt. Ich habe mich für die Förderung dieser Kinder eingesetzt und auch einen Brief an das Bildungsministerium geschrieben. Als Reaktion darauf wollte man den Kleinwachauer Schulteil schließen &#8211; die damalige Leitung, zusammen mit den Ärzten und Angehörigen, konnte das verhindern. Dann kam uns die &#8222;Wende&#8220; zu Hilfe.“</div></div>
<p><em><strong>Wann begannen Sie mit der Erwachsenenbildung?</strong></em></p>
<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim">„1987 auf den Vorschlag des damaligen Kleinwachauer Psychologen hin. Wir haben es geschafft, dass das ganze als Kurs der Volkshochschule anerkannt wurde und so auch die Bezahlung geregelt war. Ich hatte etwa 30 Schüler in mehreren Gruppen.“</div></div>
<p><em><strong>Woher bekamen Sie das Lehrmaterial?</strong></em></p>
<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim">„Das habe ich größtenteils selbst gemacht, etwas Fertiges stand nicht zur Verfügung. Mit Stempeln haben wir mühsam die ersten Seiten des Lesebuches gefertigt. Nach der Wende gab es dann Kopierer, Computer und Prospekthüllen, eine große Erleichterung für mich. 1993 wurde das Lesebuch fertig.“</div></div>
<p><em><strong>Gerade zu Ihrem 60. Geburtstag&#8230;</strong></em></p>
<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim">„Ja, ich erhielt glücklicherweise die Ausnahmegenehmigung, noch ein Jahr länger zu arbeiten. Dann musste ich in den Ruhestand gehen, aber der Gedanke, dass die Erwachsenen dann nicht mehr weiterlernen können, gefiel mir gar nicht. So beschloss ich, den Unterricht ehrenamtlich fortzuführen. Ich konnte es mir gar nicht anders vorstellen, als dass es weitergeht. Es ist so wichtig für die Männer und Frauen. [&#8230;] Und nicht zuletzt bin ich auch immer wieder sehr gern an dem Ort Kleinwachau, er ist mir einfach ans Herz gewachsen.“</div></div>
<p><em>Aus dem Pfingstbrief 2001, Monika Schönfelder</em>
                            </div>
                        </div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1965/66 &#8211; Bau der Baracke (später &#8222;Alte Schule&#8220;)</title>
		<link>https://geschichte.kleinwachau.de/196566-bau-der-alten-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kleinwachau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 1965 10:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamteinrichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[1966 wird das aus Spendengeldern finanzierte Fertigteilgebäude eingeweiht. Es hat keinen richtigen Namen, wird von den Bewohnern oft &#8222;Flüsterschuppen&#8220; genannt, da durch die dünnen Wände alle Geräusche zu hören sind. ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1966 wird das aus Spendengeldern finanzierte Fertigteilgebäude eingeweiht. Es hat keinen richtigen Namen, wird von den Bewohnern oft &#8222;Flüsterschuppen&#8220; genannt, da durch die dünnen Wände alle Geräusche zu hören sind. Neben Räumen für die Verwaltung bietet die &#8222;Baracke&#8220; Platz für Mitarbeiterunterkünfte und die Pfarrerswohnung mit Dienstzimmer. Später wird das Gebäude auch für den Wohnbereich, die Arbeitstherapie, teilweise als Labor, für die Physiotherapie und für die Fördergruppe genutzt. Bis zum Neubau der Förderschule im August 2002 dient die Baracke als Schulgebäude und trägt daher auch den Namen &#8222;Alte Schule&#8220;.</p>
<div id="attachment_707" style="width: 625px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/1965/01/Alte_Schule_04b_sw_615x362.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-707" class="size-full wp-image-707" alt="seitlicher Blick auf das Gebäude" src="https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/1965/01/Alte_Schule_04b_sw_615x362.jpg" width="615" height="362" srcset="https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/1965/01/Alte_Schule_04b_sw_615x362.jpg 615w, https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/1965/01/Alte_Schule_04b_sw_615x362-300x176.jpg 300w, https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/1965/01/Alte_Schule_04b_sw_615x362-594x350.jpg 594w" sizes="(max-width: 615px) 100vw, 615px" /></a><p id="caption-attachment-707" class="wp-caption-text">Die &#8222;Baracke&#8220;</p></div>
<div id="attachment_709" style="width: 625px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/1965/01/Schulunterricht_03__615x362.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-709" class="size-full wp-image-709" alt="Blick in den Klassenraum, 6 Schüler lesen in Büchern" src="https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/1965/01/Schulunterricht_03__615x362.jpg" width="615" height="362" srcset="https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/1965/01/Schulunterricht_03__615x362.jpg 615w, https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/1965/01/Schulunterricht_03__615x362-300x176.jpg 300w, https://geschichte.kleinwachau.de/wp-content/uploads/1965/01/Schulunterricht_03__615x362-594x350.jpg 594w" sizes="(max-width: 615px) 100vw, 615px" /></a><p id="caption-attachment-709" class="wp-caption-text">Blick in den Klassenraum der &#8222;Alten Schule&#8220;</p></div>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>01.10.1950 &#8211; Sonderschule Kleinwachau</title>
		<link>https://geschichte.kleinwachau.de/01-10-1950-sonderschule-kleinwachau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kleinwachau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 1950 10:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamteinrichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem 01.10.1950 gibt es wieder eine Sonderschule in Kleinwachau.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 01.10.1950 gibt es wieder eine Sonderschule in Kleinwachau.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1912 &#8211; Kleinwachau und seine Schule</title>
		<link>https://geschichte.kleinwachau.de/1912-uber-kleinwachau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kleinwachau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 1912 12:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamteinrichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[1912 schreibt Pfarrer Müller einen längeren Bericht über Kleinwachau, darin geht er besonders auf die Schule ein. Um den nachgesprochenen Text anzuhören, klicken Sie bitte auf das obere Video.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1912 schreibt Pfarrer Müller einen längeren Bericht über Kleinwachau, darin geht er besonders auf die Schule ein. Um den nachgesprochenen Text anzuhören, klicken Sie bitte auf das obere Video.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1907 &#8211; Ein Tagesablauf in Kleinwachau</title>
		<link>https://geschichte.kleinwachau.de/ein-tagesablauf-1907/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kleinwachau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 1910 07:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamteinrichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Tagesablauf in Kleinwachau  im Jahr 1907. Um den nachgesprochenen Text anzuhören, klicken Sie bitte auf das obere Video.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tagesablauf in Kleinwachau  im Jahr 1907. Um den nachgesprochenen Text anzuhören, klicken Sie bitte auf das obere Video.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>23.10.1903 &#8211; Einweihung Talhaus</title>
		<link>https://geschichte.kleinwachau.de/23-10-1903-einweihung-talhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kleinwachau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 1910 08:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 23.10.1903 wird das Talhaus eingeweiht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.10.1903 wird das Talhaus eingeweiht.</p>
<div class='dropshadowboxes-container ' style='width:500px;'>
                            <div class='dropshadowboxes-drop-shadow dropshadowboxes-rounded-corners dropshadowboxes-inside-and-outside-shadow dropshadowboxes-raised-with-inside-shadow-with-outside-shadow dropshadowboxes-effect-default' style=' border: 1px solid #dddddd; height:; background-color:#eccd8e;    '>
                             Ein großer Freudentag für Kleinwachau war der 23. Oktober 1903, an welchem das neuerbaute Knabenhaus feierlich eingeweiht wurde.</p>
<p>Das mit Zentralheizung versehene „Talhaus“ von Herrn Baumeister Ulbricht in Radeberg außerordentlich schön, geschmackvoll und zweckmäßig erbaut, enthält im Parterre Wohn-, Arbeits- und Eßzimmer, Schlafsaal, private Zimmer und Badestube. Im oberen Stockwerk befinden sich verschiedene Kranken- und Privatzimmer, Schwesternwohnungen und Pflegerstube. Bis dahin wurden sämtliche Knaben im Waldhaus verpflegt, in dessen Obergeschoß eine besondere Station für Knaben unter 12 Jahren eingerichtet war; doch war es leider nicht möglich, die geistesschwachen Knaben von den geistig frischen zu trennen und die Schwachen besonders zu pflegen. Zudem liefen soviele Bitten um Aufnahme ein, daß die Räume des Waldhauses nicht mehr genügten. Das neuerbaute Talhaus ist nun hauptsächlich dazu bestimmt, die geistig Schwächeren aufzunehmen. Ferner war es vor Erbauung des Talhauses nicht möglich, Pfleglinge bemittelter Stände als Privatkranke aufzunehmen. Nun aber ist diese Möglichkeit vorhanden, da im Talhause mehrere Privatzimmer eingerichtet sind.</p>
<p>Die Baukosten des neuen Hauses beliefen sich auf etwa 42 000 Mark; von der Landesversicherungsanstalt Königreich Sachsen wurde hierzu ein weiteres hypothekarisches und amortisierbares Darlehen von 20 000 Mark gewährt.</p>
<address>Aus: Nachrichten aus dem Rödertal, Die Epileptischenanstalt Kleinwachau bei Radeberg, 15. Bericht, 1904
                            </div>
                        </div></address>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>01.10.1889 &#8211; Gründung Kleinwachaus</title>
		<link>https://geschichte.kleinwachau.de/01-10-1889-grundung-kleinwachaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kleinwachau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 1909 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Förderschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamteinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Innere Mission kauft ein Grundstück (ca. 5,5 Hektar) mit kleinem Landhaus, welches vom Vorbesitzer „Kleinwachau“ genannt wurde. Ein Vorstand wird gewählt, dessen Vorsitz Graf von Brühl aus Seifersdorf übernimmt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Innere Mission kauft ein Grundstück (ca. 5,5 Hektar) mit kleinem Landhaus, welches vom Vorbesitzer „Kleinwachau“ genannt wurde. Ein Vorstand wird gewählt, dessen Vorsitz Graf von Brühl aus Seifersdorf übernimmt.</p>
<div class='dropshadowboxes-container ' style='width:500px;'>
                            <div class='dropshadowboxes-drop-shadow dropshadowboxes-rounded-corners dropshadowboxes-inside-and-outside-shadow dropshadowboxes-raised-with-inside-shadow-with-outside-shadow dropshadowboxes-effect-default' style=' border: 1px solid #dddddd; height:; background-color:#eccd8e;    '>
                             Und so „gelang es, in der Nähe von Radeberg am Eingang des Seifersdorfer Tales, ein Grundstück mit einer Gesamtfläche von 20 Scheffel Land Garten, Feld, Wiese und Wald und einem neugebauten kleinen Landhaus zu finden, welches die Möglichkeit zum sofortigen Beginn der Arbeit bot&#8230;“. Der Vorbesitzer hatte nach dem Dorfe Wachau seinem Haus den Namen „Kleinwachau“ gegeben. Dieser Name wurde beibehalten.</p>
<p>Am 01.10.1889 ging das Grundstück in den Besitz der Inneren Mission über. Ein Vorstand von 9 Mitgliedern wurde gewählt. Vorsitzender war Karl Graf von Brühl aus Seifersdorf. Diesen Vorsitz hatte er bis zu seinem Tod 1923 inne. Er war verantwortlich für die Aufnahme und Entlassung der Pfleglinge, Anstellung des Pflegepersonals und die Überwachung des gesamten Betriebes. Die Nähe seiner Besitzung gestattete ihm häufig die Anstalt zu besuchen und sich von ihrem Stand zu überzeugen und auch die baulichen Arbeiten zu überwachen.</p>
<p>Es ist Aufgabe der Epileptischen-Anstalt Kleinwachau, daß sie sich möglichst familienartig und traulich gestalte, dass Pfleger und Pflegerinnen sich beständig ihrer Pflicht, die Stelle der Eltern zu vertreten, bewußt bleiben, mit herzlicher Liebe ihres Amtes walten, den das eigentliche Kindheitsparadies ist und bleibt das Elternhaus. Der famileinartige Charakter der Anstalt muß notwendig auch in der sorgfältigen erziehlichen Behandlung des einzelnen Pfleglings zum Ausdruck kommen. Auf diesem Gebiet aber liegt für die Schwestern die schwerste Aufgabe. Die Erziehung ist schwerer, als die äußere Pflege, obwohl diese viel Kraft und Mühe beansprucht. Neben der Hauptaufgabe, den Kranken ein Heim zu bieten, wird die andere, sie zu heilen, mit aller Sorgfalt beachtet. Als betreuender Arzt konnte Dr. med. Christian Zängel, praktischer Arzt, Geburtshelfer und Chirurg am Radeberger Krankenhaus gewonnen werden. Jeden Dienstag und Samstag kommt er nach Kleinwachau, bei Bedarf auch öfter gegeben.</p>
<address>Aus: Nachrichten aus dem Rödertal, Die Epileptischenanstalt Kleinwachau bei Radeberg, 1. Bericht, 1890
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