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  • viele Menschen sind vor dem neuen Gebäude versammelt, an der gelben Fassade steh Förderschule Kleinwachau
  • 6 Schüler und 1 Lehrerin blicken auf die Baustelle, dort steht schon der Kran
  • der Schulleiter füllt die Schatulle des Grundsteins, der Pfarrer spricht Segenswünsche, viele Menschen sind versammelt
  • Blick auf die verschneite Baustelle, Menschen sind zur Grundsteinlegung versammelt
  • Blick auf die Baustelle, Bauarbeiten am Erdgeschoß
  • Richtfest Förderschule, die Schüler stehen vor der Richtkrone
  • Rückseite der Baustelle, die ersten Fassaden sind schon grün und organge gestrichen
  • Eingangsbereich des neuen Gebäudes, asphaltierte Straße, grüne Bäume
  • Rückseite des Hauses in Hanglage, viele Fenster, eine bunte Fassade
  • eine Gruppe von Schülern mit Lehrerinnen, sie ziehen einen Bollerwagen
  • Der Pfarrer und viele Kinder sind zu sehen, jeder hat einen Karton in der Hand, die Wege sind noch gar nicht fertig gestellt

29.08.2002 – Einweihung Neubau Förderschule

Am 1. August 2002 beginnt der Unterricht der Förderschüler bereits in den Räumen des neuen Schulgebäudes. Feierlich eingeweiht wird der Neubau am 29. August 2002. Helle Unterrichtsräume, eine Sporthalle, das Bewegungsbad und vieles mehr bieten beste Lernbedingungen für die Förderschüler. Die Schule ist nun für 70 Schüler ausgelegt. Der Grundstein für die Schule wurde am 22. Januar 2001 von Dr. Matthias Rößler, Staatsminister für Kultus, gelegt.

eine Gruppe von Schülern mit Lehrerinnen, sie ziehen einen Bollerwagen

Auszug der Schüler aus der Baracke „Alte Schule“

Der Pfarrer und viele Kinder sind zu sehen, jeder hat einen Karton in der Hand, die Wege sind noch gar nicht fertig gestellt

Und der Einzug in das neue Schulgebäude.

Seit der Anerkennung als Förderschule 1993 wuchs der Wunsch auf ein neues Schulgebäude. Jahr für Jahr stieg die Zahl der Schüler, die Baracke „Alte Schule“ wurde so immer beengter. Doch die Fördermittelzusagen ließen lange auf sich warten.

Klein fing alles an. Mit 16 Schülern, darunter zwei bis drei aus dem Krankenhaus und acht aus den umliegenden Städten und Dörfern, sammelten wir erste Erfahrungen in einer Schulart, die es im Bildungssystem der DDR nicht gab: der Schule für geistig Behinderte.

Jahr für Jahr drangen wir tiefer in den Bereich der Sonderpädagogik ein. Ansprüche und Erwartungen an die inhaltliche Arbeit gewannen an Qualität. Ständig stieg die Schülerzahl. Inzwischen lernen 58 Schüler in neun Klassen an unserer Schule. Sie werden von 16 Pädagogen unterrichtet und betreut.

Längst ist die Schulbaracke, die in den Sommerferien einen neuen Farbanstrich erhalten hat, zu eng geworden. Im August wurden deshalb zwei Klassen in vier Unterrichtsräume unweit der Stammschule ausgelagert. Wir alle wissen, dass diese räumliche Trennung nur mit einem Schulneubau überwunden werden kann.

Aus dem Jahresrückblick 1997, Klaus Zeibe, Schulleiter

 

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